Es geht weiter in der Laurentius Kirche in Marktgölitz

2017_Kirche_Marktgoelitz_Restauration

Gemeindekirchenrat Marktgölitz | 12.10.2017

Im Juli begann Herr Rolf Möller, romeo Restaurierung Dillstädt, mit dem 2. Bauabschnitt, der die Restaurierung des unteren Wandbereiches - Chorraum und Kirchenschiff und die Restaurierung der Malerei des 19. Jahrhundert (Schablonentechnik) umfasst.

Herr Möller führt auch diese Arbeiten mit viel Fleiß und Genauigkeit aus. Die Teppichmalerei in Schablonentechnik im Altarraum, ausgeführt im 19. Jahrhundert, wurde mit der gleichen Technik rekonstruiert, wobei bei kleinen Fehlstellen lokale Ergänzungen gemacht wurden, dadurch ist das Original erhalten geblieben. Die Restaurierung erfolgte nach internationalen Maßstäben mit Vorgaben der Denkmalpflege.Im November 2017 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein und die Kirchen kann wieder genutzt werden. Am 17. November wird es eine musikalische Andacht zum Ende der Restaurierungsarbeiten geben.Parallel zu den Restaurierungsarbeiten wird von der Firma Havener GmbH Saarlouis in Zusammenarbeit mit der Firma elektrix GmbH Marktgölitz eine Bankheizung im Kirchenschiff eingebaut. Der bisherige Heizlüfter darf nach der Restaurierung nicht mehr genutzt werden. Wir freuen uns, das unsere Kirche in den letzten beiden Jahren so umfangreich restauriert werden konnte und wir danken allen Spendern, der Familie Krzyminski, Privatpersonen, Vereinen, der Partnergemeinde und vor allem den Gemeindegliedern, die regelmäßig ihr Kirchgeld in Höhe von 15,00 Euro proJahr (bleibt zu 100% in der Ortskirche) geben. Denn dieser 2. Bauabschnitt wird nur aus Eigenmitteln und Spenden finanziert.Ob es zu einem 3. Bauabschnitt und somit zur vollständigen Restaurierung des Kircheninnenraumes kommen wird ist noch unbestimmt und liegt allein an der Finanzierbarkeit.Bitte spenden Sie und geben Sie Ihr Kirchgeld auch weiterhin, um unsere schöne Laurentius Kirche zu erhalten.
2017_Kirche_Marktgoelitz_Restauration

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Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei. Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, das ist dein Sohn! Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.
1. Mose 2,18 Johannes 19,26-27

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